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Die Vogtlandbahn-GmbH

Die Vogtlandbahn-GmbH

Die Vogtlandbahn-GmbH mit Sitz in Neumark wurde vor allem für Verkehrsleistungen im Vogtland gegründet, mittlerweile ist sie jedoch auch überregional in den Freistaaten Thüringen und Bayern sowie grenzüberschreitend nach Tschechien unterwegs.

Begonnen hat die Geschichte der Vogtlandbahn-GmbH 1994 mit der Ausschreibung der Strecken Zwickau – Falkenstein – Klingenthal und Herlasgrün – Falkenstein – Adorf durch den Freistaat Sachsen. Die Regental Bahnbetriebs-GmbH ging damals aus dieser Ausschreibung als Gewinner hervor.  

Aufgrund von Modernisierungsarbeiten an den Strecken wurde 1996 erst die Strecke Zwickau – Plauen – Bad Brambach aufgenommen. Nach Fertigstellung der Bauarbeiten erfolgte 1997 die Betriebsaufnahme der gesamten ausgeschriebenen Strecken.

Zur Stärkung der regionalen Verbundenheit und Präsenz wird am 1. Januar 1998 die Vogtlandbahn-GmbH mit Sitz in Neumark gegründet.

Um dem Wachstum des Unternehmens nachzukommen, wurde ab Frühjahr 1998 ein neues Betriebswerk in Neumark gebaut, welches am 4. Juli 2000 im Rahmen der EXPO eröffnet wurde.

Im Jahre 2000 übernimmt die vogtlandbahn zudem Strecken im EgroNet, der Euregio Egrensis, die die Regionen Vogtland, Ostthüringen und Oberfranken mit Tschechien verbindet. Damit wurden zum Teil Strecken wiederbelebt, die vorher gut 55 Jahre brach gelegen haben.

In den darauf folgenden Jahren hat sich die vogtlandbahn aktiv an Ausschreibungen beteiligt und konnte ihr regionales Netz stetig ausbauen. Auf Grund der Nähe zu den Freistaaten Thüringen und Bayern lag es natürlich nahe, sich auch über die Grenzen hinweg zu entwickeln.
Als Resultat beauftragte der Freistaat Bayern die vogtlandbahn 2001 mit dem Betrieb der Strecken Hof – Marktredwitz – Weiden. Eine Erweiterung bis nach Regensburg erfolgte dann 2002.
Eine Expansion des Streckennetzes in Richtung Freistaat Thüringen fand 2002 mit der Betriebsaufnahme der Strecke Gera – Greiz – Plauen – Weischlitz statt. 

Mit dem „Vogtland-Express“ gibt es ab 2005 erstmal eine direkte Verbindung aus dem Vogtland bis in nach Berlin. Die vogtlandbahn bietet diesen Service auf Initiative des Vogtlandkreises an.

Den größten Erfolg erzielt die vogtlandbahn 2006 mit dem Gewinn der europaweiten Ausschreibung der Verkehrsleistungen Hof/Furth im Wald – München – Oberstdorf/Lindau. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2007 betreibt die vogtlandbahn die Strecken unter dem Produktnamen alex für zehn Jahre. 

Nach erfolgreicher Betriebsaufnahme am 9. Dezember 2007 ist der alex in Bayern unterwegs und fährt täglich über Furth im Wald weiter nach Prag.

Im März 2009 konnte die vogtlandbahn eine weitere europäische Ausschreibung für sich gewinnen und fährt seit Dezember 2010 als "trilex" im Länderdreieck Deutschland, Polen und Tschechien.

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Von Fahrplanänderungen betroffene Strecken:
VL 3:28.11.-30.11.2014 Plauen - Adorf - Cheb
VB 3, alex Nord:20.10. - 24.10.2014 Hof/Praha - Schwandorf - Regensburg - München
alex Süd:25.10. - 02.11.2014 München - Buchloe
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